Ursula Weber: Prosopographie des Sāsānidenreiches im 3. Jahrhundert n. Chr.
Sagbus_Jagdmeister
1
Vorwort Abkürzungsverzeichnis
Personenregister Orts- und Sachregister
Griechisches Wörterverzeichnis Karte des Sāsānidenreiches
ŠKZ I: Genealogie ŠKZ II: Hofstaat Pābags ŠKZ III: Hofstaat Ardašīrs I.
ŠKZ IV: Hofstaat Šābuhrs I. ŠKZ V: Frauen
Sagbus, Jagdmeister [naxčīrbed] [ŠKZ III 29]B:
ŠKZ: mpI 30: sgpwsy ZY nhcyrpt = Sagbus ī naxčīrbed; paI 24: skpws nhšyrpty = Sagbus
naxčīrbed; grI 59: ??????? ???? ???? ???? ????????? - Übers.: Sagbus, den Jagdmeister.
P:
Sagbus
1
, Jagdmeister unter →Ardašīr I. [ŠKZ I 8], nimmt im Hofstaat des Großkö-
nigs unter 31 Würdenträgern den drittletzten Rang ein. Diese niedrige Plazierung
täuscht auf den ersten Blick, denn Sagbus war als Jagdmeister, naxčīrbed2
, für ei-
nen sehr wichtigen Lebensbereich des Großkönigs, nämlich das Jagdwesen, ver-
antwortlich. Da die Jagd schon in achaimenidischer Zeit ein Privileg des Adels war,
dürfte die Stellung des Sagbus besonders herausgehoben gewesen sein; von daher
ist es unabweislich, daß Sagbus selbst ein Angehöriger des sāsānidischen Adels
war. Die Aufgaben und die Bedeutung eines Jagdmeisters lassen sich an Hand der
Quellen wie Xenophons Kyroupaideia und Anabasis wie auch durch mittelpersische
Quellen wie das Kārnāmag und andere bildliche Zeugnisse erschließen.
Nach diesen Quellen spielte die Jagd im Leben der Könige eine herausragende
Rolle, diente der Repräsentation und war "Ausdruck königlicher Macht und Stärke"3
.
Mit welch großem Aufwand
4
eine Jagd veranstaltet wurde, schildert das Kārnāmag
5

1
Zur Diskussion um den Namen Sagbus s. Ph.Huyse, ŠKZ 2(1999) 148: wobei die Ableitung des
Namens von altiran. *spaka- "Hund' oder altiran. *Saka- "Saker' erörtert wird. Ph.Huyse bevorzugt
die erste Version.2
Zu Sagbus' Titel "naxčīrbed' s. Ph.Huyse, ŠKZ 2(1999) 148f.
3
M.Alram, Die Kunst im Sasanidenstaat. In: 7000 Jahre persische Kunst. Meisterwerke aus dem
Iranischen Nationalmuseum in Teheran (2000) 272.
4
Für die achaimenidische Zeit s. Xenophon, Kyroupaideia I 2,9 (Ed. M.Bizos [1972]): ...mais chaque
fois que le roi sort pour aller à la chasse, il y laisse la moitié de la garnison; cela lui arrive plusieurs
fois par mois. Ceux qui partent doivent avoir des arcs...5
La geste d"Ardashir fils de Pâbag. Kārnāmag ī Ardaxšēr ī Pābagān. Traduit du pehlevi par F.Grenet
(2003) 103: ch. XI, 5-6: [XI,1: Un jour Ardashir alla à la chasse...]; XI, 5-6: Les Généraux, les grands,
les nobles, les courtisans, quand ils virent cela, demeurèrent interdits, et tous allèrent trouver le Mage
des Mages...; XI,6: Le Mage des Mages, le général en chef de l"Iran, le chef des gardes, le chef des
scribes, le grand conseiller des courtisans, allèrent devant Ardashir, tombèrent face contre terre, ...
Auch wenn diese Quelle spätsāsānidische Züge trägt, so darf man davon ausgehen, daß die Jagd-
sitten zur Zeit Ardašīrs I. auch maßgeblich blieben für die Könige der folgenden Jahrhunderte: Die
Hofgesellschaft und die höchsten Würdenträger des Reiches begleiteten den Großkönig auf der
Jagd. - s. auch N.G.Garsoïan, Prolegomena to a study of the Iranian aspects in Arsacid Armenia
(1976) 184.
2
und das Šāhnāme
6
. Danach begab sich der König im Kreise der Mitglieder seines
Hofstaates und der ersten Würdenträger seines Reiches in prächtiger Ausstattung
auf die Jagd
7
, an der auch Frauen als Musikantinnen teilnahmen. Es handelte sich
bei diesen Anlässen wohl nicht um eine alltägliche Jagd, sondern wegen ihrer au-
ßergewöhnlichen Prachtentfaltung um Staatsjagden.
Neben der königlichen Repräsentation dienten die Jagden aber auch der körperli-
chen Ertüchtigung und waren eine gute Vorbereitung für das Kriegshandwerk
8-9
.
Trainiert wurden die Reitkunst, der Umgang mit den Waffen und die Unerschrocken-
heit gegenüber wilden Tieren. Nach der Jagd versammelte sich die Jagdgesellschaft
in dem mit seltenen Pflanzen und Bäumen bestandenen Paradeisos bei einem aus-
gedehnten Mahl, das von Musik begleitet wurde. Das mittelpersische Turfanfrag-
ment M 3
10
berichtet, wie →Wahrām I. bei einem solchen Festgelage nach einer
Jagd von →Mānī gestört wird, ihn warten läßt und später den Religionsstifter im Bei-
sein der Königin der Saken und des Würdenträgers →Kerdīr, Sohn des Ardawān
[ŠKZ IV 61], vorwurfsvoll fragt, zu welchem Nutzen bist du da? Du ziehst weder in
den Krieg noch gehst du auf die Jagd... und wies ihn als einen Störenfried ab.
Die Jagden fanden nach altorientalischem Vorbild nicht in der freien Natur
11
, son-
dern in großen naturbelassenen paradeisoi
12
statt, die entweder durch Mauern oder

6
Nach W.Knauth/S.Nadjmabadi, Das altiranische Fürstenideal von Xenophon bis Ferdousi (1975)
115 Anm. 19: Ferdowsis Schahnameh. A Revision of Vuller"s edition by Said Naficy, Teheran
Beroukhim 1934(1313 H.) - 1936(1315 H.): IX (43) S. 2869 v. 3438ff.
7
Dabei ist festzustellen, daß die Tradition der Jagdsitten große Kontinuität bewies: K.Erdmann [Die
sasanidischen Jagdschalen. In: Jahrbuch der Preußischen Kunstsammlungen 57(1936) 196 Anm. 1]
macht "auf einen Bericht des Megasthenes vom Hof von Pā
'aliputra (Fragment 27, überliefert durch
Strabo, Buch XV)" [→FHG. Ed. C.Müller. T. II (1848) 423] aufmerksam, der stark an die beiden Jagd-
darstellungen an den Seitenwänden des
Íāq-i Bustān erinnert.
8
Xenophon, Kyroupaideia I 2,10 (ibid.): Si la chasse est une institution nationale, si le roi y mène les
jeunes gens comme à la guerre, s"il chasse lui-même et veille à ce que les autres chassent, c"est que
cette occupation est à leurs yeux le plus authentique entraînement à la guerre.
9
W.Knauth/S.Nadjmabadi, ibid. 113f.: Xenophon, Kyroupaideia I 2,9-11 (ibid.); Kyroupaideia III.
Texte établi et traduit par E.Delebecque. Paris (1978) VIII 1,34-36.
10
→Kerdīr, Sohn des Ardawān [ŠKZ IV 61]: S. 4 Anm. 19.
11
Xenophon, Anabasis I 5,2-3 (Ed. P.Masqueray [
5
1970]). - Eine Ausnahme ist hier die lebhafte
Schilderung einer Jagd in freier Wildbahn, da sie während eines Kriegszuges stattfindet.
12
Das griechische Wort paradeisos ist ein Lehnwort aus dem Persischen, mp. *pardēz, und bezeich-
net "umzäuntes Gehege': s. W.Fauth, Der königliche Gärtner und Jäger im Paradeisos (1979) 5. -
Xenophon, Anabasis I 2,7: Übers., Einleitung und Anmerkungen von H.Vretska. Stuttgart (1965) 16: I
2,7: Hier besaß Kyros ein Schloß und einen großen Park voll wilder Tiere, die er vom Pferde aus zu
jagen pflegte, sooft er sich und seine Rosse üben wollte. - Ammianus Marcellinus, Römische Ge-
schichte. Ed. W.Seyfarth. T. III (1970) 24,5,2: In dieser Gegend [bei Seleukeia-Ktesiphon] befand
sich ein ausgedehntes kreisförmiges Gelände, das mit einem festen Gatter umgeben war und für das
Jagdvergnügen des Königs bestimmte wilde Tiere enthielt: Mähnen-Löwen, Eber mit borstigen Flan-
ken, Bären, die, wie in Persien üblich, in übermäßiger Wildheit wüten, und andere ausgesuchte wilde
Tiere. Sie alle schossen unsere Reiter, nachdem die Riegel der Tore erbrochen waren, mit Jagdspee-
ren und vielen Geschossen zusammen. - 24,6,3: Jetzt sollte auf die ermüdende Anstrengung zu-
nächst eine willkommene Ruhepause folgen, und so lagerten wir uns in einem reichen Gelände, das
mit seinen Gehölzen, Weingärten und grünen Zypressen einen freundlichen Anblick bot. Mitten in
diesem Gelände lag ein schattiges und liebliches Lustschloß, das in allen Räumen Gemälde im ein-
heimischen Stil aufwies. Sie zeigten den König, wie er in vielen Jagdarten wilde Tiere erlegte... -
Ph.Gignoux, La chasse dans l"Iran sasanide (1983) [104] - [107]. - M.A.Dandamayev, Royal paradei-
soi in Babylonia. In: Orientalia J.Duchesne-Guillemin emerito oblata (1984) 113-117. - H.D.Galter,
Paradeisos. In: Der Neue Pauly IX(2000) 306.
3
durch Zäune eingefriedet waren. Gejagt wurde auf Löwen
13
(Abb. 1), Bären, Leopar-
den, Eber
14
, Hirsche (Abb.2), Büffel, Stiere, Wildesel und Bergziegen.
Die Verbreitung des Jagdmotivs hat in vielen Sparten der orientalischen Kunst ihren
Niederschlag gefunden. Für die sāsānidische Zeit sind vor allem die silbernen Jagd-
schalen
15
und die gut erhaltenen Jagdszenen am Íāq-i Bustān
16
zu nennen. In der
persischen Literatur stehen die Jagdabenteuer Wahrāms V. GŌr
17
beispielhaft für die
Jagdleidenschaft der persischen Großkönige und des Adels.
Abb. 1: Felsrelief von Sar Mašhad: Wahrām II. im Kampf mit zwei Löwen, in Begleitung des
mowbed Kerdīr, der Königin Šābuhrduxtag und des Kronprinzen.
Aus: L. Trümpelmann, Das sasanidische Felsrelief von Sar Mašhad. Berlin,
Dietrich Reimer Verlag, 1975, Tafel 1.

13
Die früheste Darstellung eines Sāsānidenkönigs auf der Jagd, im Kampf mit zwei Löwen, zeigt
→Wahrām II. in Begleitung der Königin Šābuhrduxtag, des Kronprinzen und des mowbed →Kerdīr
[ŠKZ IV 51], auf dem Relief von Sar Mašhad (Abb.1). ... L.Trümpelmann, Das sasanidische Felsrelief
von Sar Mašhad. In: Iranische Denkmäler, Lfg. 5, Reihe II: Iranische Felsreliefs A (1975) 1-12; Taf. 1-
7. ... M.Abka>i-Khavari, Das Bild des Königs in der Sasanidenzeit (2000) 35 Anm. 116; Abb. 22. - Zur
Interpretation der Personen s. u.a. die Rezensionen von Ph.Gignoux, StIr 4(1975) 273-274. - H. von
Gall, ZA 67(1977) 149-152. - R.Göbl, OLZ 73(1978) 379-383. - D.Thompson, BiOr 38(1981) 717-
719.
14
K.Erdmann, Eberdarstellung und Ebersymbolik in Iran (1942) 345-82. - id., Die Kunst Irans zur Zeit
der Sasaniden (
2
1969) Taf. 29, 31-32. - W.G.Lukonin, Persien II (1967) Abb. 130: Zeichnung des
Felsreliefs im Taq-e Bostan von Sir Robert Ker Porter. - S.Fukai/K.Horiuchi, Taq-i Bustan. Bd 1-4.
1969-84. - L.Vanden Berghe, Reliefs rupestres de l"Irān ancien (1984) 147-49: Catalogue Nr. 94-101;
163f.; 206f.: Pl. 38-39. - id., L"Héritage parthe dans l"art sasanide (1987) 249f.
15
K.Erdmann, Die sasanidischen Jagdschalen (1936) 193-231; 21 Abb. - P.O.Harper, The Royal
Hunter. Art of the Sasanian empire. Catalogue of an exhibition shown in Asia House Gallery in the
winter of 1978 [1978].
16
s. Anm. 14.
17
W.L.Hanaway, The Concept of the hunt in Persian literature (1971) 21-34. - W.Knauth/
S.Nadjmabadi, ibid. (1975) 118. - R.Ettinghausen, Bahram Gur"s Hunting feats or the problem of
identification (1979) 25-31; Taf. I-X. - Ph.Gignoux, La chasse dans l"Iran sasanide (1983) [116]f. - id.,
Pour une évaluation de la contribution des sources arméniennes à l"histoire sassanide (1985-88) 62f.:
La chasse. - M.Abka>i-Khavari, ibid. (2000) 88f.
4
Abb. 2:Íāq-i Bustān: Iwan. Relief der rechten Seitenwand (3,80 x 5,70 m): Dammwildjagd.
Aus: K. Erdmann, Die Kunst Irans zur Zeit der Sasaniden. Mainz,
Florian Kupferberg Verlag
2
1969, Tafel 30.
Außerhalb der Šābuhr-Inschrift sind weitere Nachrichten zur Person des Jagdmei-
sters Sagbus nicht überliefert. Erstaunlicherweise findet sich im großen Hofstaat
→Šābuhrs I. mit 67 Würdenträgern kein spezieller Jagdmeister, sondern nur ein Be-
auftragter für die Schwarzwildjagd
18
mit dem Titel "Herr der Wildschweine/Eber'.
L:
Quellen:
ŠKZ: M.Back, Die sassanidischen Staatsinschriften. Leiden, Téhéran 1978. (AcIr.18.) - Ph.Huyse,
Die dreisprachige Inschrift Šābuhrs I. an der Ka
>ba-i Zardušt (ŠKZ). Bd 1-2. London 1999.(CII P.III,
1,1, 1-2.)
Xenophon, Anabase. T. 1-2. Texte établi et traduit par P.Masqueray. Paris
5
1967-1970. - Xenophon,
Des Kyros Anabasis. Der Zug der Zehntausend. Übersetzung, Einleitung und Anmerkungen von
H.Vretska. Stuttgart 1965.
Xenophon, Cyropédie. T. 1-2. Texte établi et traduit par M.Bizos. T. 1. Paris
2
1972. - T. 2. Paris
1973. - Cyropédie. T. 3. Texte établi et traduit par E.Masqueray. Paris 1978.
Ammianus Marcellinus, Römische Geschichte. Lateinisch und Deutsch, und mit einem Kommentar
versehen von W.Seyfarth. Teil III, Buch 22-25. Berlin 1970. (Schriften und Quellen der Alten Welt.
21,3.)
La geste d"Ardashir fils de Pâbag. Kārnāmag ī Ardaxšēr ī Pābagān. Traduit du pehlevi par
F.Grenet. Die (2003) 103.

18
→Gulag, wārāzbed [ŠKZ IV 67].
5
Fragmenta Historicorum Graecorum II. Collegit, disposuit, notis et prolegomenis illustravit, indici-
bus instruxit C.Müllerus. Paris (1848) 423. - Unveränderter Nachdruck. Frankfurt a.M. 1975.
Name:
M.Back, SSI (1978) 256, Nr. 301. - Ph.Gignoux, Noms propres sassanides en moyen-perse épigra-
phique. Wien (1986) 155, Nr. 821.(IPNB, II,2.) - Ph.Huyse, ŠKZ 2(1999) 148.
Titel/Jagdwesen:
M.Back, SSI (1978) 236, Nr. 222. - Ph.Huyse, ŠKZ 2(1999) 148f. - D.Harnack, Parthische Titel, vor-
nehmlich in den Inschriften aus Hatra. In: F.Altheim/R.Stiehl, Geschichte Mittelasiens im Altertum.
Berlin (1970) 545.
K.Erdmann, Eberdarstellung und Ebersymbolik in Iran. In: BJb 147(1942) 345-82. - K.Erdmann, Die
sasanidischen Jagdschalen. Untersuchung zur Entwicklungsgeschichte der iranischen Edelmetall-
kunst unter den Sasaniden. In: Jahrbuch der Preußischen Kunstsammlungen 57(1936) 193-231; hier
196 Anm. 1. - A.Christensen, L"Iran sous les Sassanides. Copenhague (
2
1944) 469ff. - Repr. Os-
nabrück 1971. - W.G.Lukonin, Persien II. Dt. Bearbeitung: Prof. Dr. W.Hinz. München (1967) Abb.
130. - K.Erdmann, Die Kunst Irans zur Zeit der Sasaniden. Mainz (
2
1969) Taf. 29, 31-32. -
S.Fukai/K.Horiuchi, Taq-i Bustan. Bd 1-4. 1969-84. - W.L.Hanaway, The Concept of the hunt in
Persian literature. In: Bulletin of the Boston Museum of Fine Arts 69(1971) 21-34. - W.Knauth in
Verbindung mit S.Nadjmabadi, Das altiranische Fürstenideal von Xenophon bis Ferdousi. Nach den
antiken Quellen dargestellt. Wiesbaden (1975) 112-19. - L.Trümpelmann, Das sasanidische Felsre-
lief von Sar Mašhad. In: Iranische Denkmäler, Lfg. 5, Reihe II: Iranische Felsreliefs A. Berlin (1975) 1-
12; Taf. 1-7. - N.G.Garsoïan, Prolegomena to a study of the Iranian aspects in Arsacid Armenia. In:
HA 90(1976) 178-234; hier: 184. - Ebenf. abgedr. in: Armenia between Byzantium and the
Sasanians. London (1985) 27-31. - P.O.Harper, The Royal Hunter. Art of the Sasanian empire. Ca-
talogue of an exhibition shown in Asia House Gallery in the winter of 1978. New York 1978. -
R.Ettinghausen, Bahram Gur"s Hunting feats or the problem of identification. In: Iran 17(1979) 25-31;
Taf. I-X. - W.Fauth, Der königliche Gärtner und Jäger im Paradeisos. Beobachtungen zur Rolle des
Herrschers in der vorderasiatischen Hortikultur. In: Persia 8(1979) 1-53. - Ph.Gignoux, La Chasse
dans l"Iran sasanide. In: Orientalia Romana. Essays and Lectures. 5. Iranian Studies. Ed. by
Gh.Gnoli. Roma (1983) [101-118].(Serie Orientale Roma.52.) - M.A.Dandamayev, Royal paradeisoi
in Babylonia. In: Orientalia J.Duchesne-Guillemin emerito oblata. Leiden (1984) 113-117. (AcIr.23.)
(Hommages et opera minora.IX.) - L.Vanden Berghe, Reliefs rupestres de l"Irān ancien. Bruxelles
(1984) 147-149: Catalogue Nr. 94-101; 163f.; 206f.: Pl. 38-39. - Ph.Gignoux, Pour une évaluation de
la contribution des sources arméniennes à l"histoire sassanide. In: AAntHung 31(1985-88) 62f.: La
chasse. - L.Vanden Berghe, L"Héritage parthe dans l"art sasanide. In: Transition periods in Iranian
history. Actes du Symposium de Fribourg-en-Brisgau (22-24 mai 1985). Leuven (1987) 241-52; hier
249f. (StIr. Cahier.5.) - M.Abka>i-Khavari, Das Bild des Königs in der Sasanidenzeit. Hildesheim
(2000) 87-90; 193-203. - M.Alram, Die Kunst im Sasanidenstaat. In: 7000 Jahre persische Kunst.
Meisterwerke aus dem Iranischen Nationalmuseum in Teheran. Eine Ausstellung des Kunsthistori-
schen Museums Wien und des Iranischen Nationalmuseums in Teheran. Kunsthistorisches Museum,
22. November 2000 bis 25.März 2001. [Katalog]: Hrsg. von W.Seipel. Milano, Wien (2000) 263-295;
hier 272.