Ursula Weber: Prosopographie des Sāsānidenreiches im 3. Jahrhundert n. Chr.
Mihrshah
1
Vorwort Abkürzungsverzeichnis
Personenregister Orts- und Sachregister
Griechisches Wörterverzeichnis Karte des Sāsānidenreiches
ŠKZ I: Genealogie ŠKZ II: Hofstaat Pābags ŠKZ III: Hofstaat Ardašīrs I.
ŠKZ IV: Hofstaat Šābuhrs I. ŠKZ V: Frauen
Mihršāh*
1
, Herr [x
w
adāy] von Mēšūn [Turfanfragm.]
B:
Turfanfragment M 47 I: pa: 6/ byd š<bwhr š<h<n š<h br<d 7/ bwd (m)yšwn xwd<y u myhr š<h 8/
n<m (<)h<z o u ( <)[w] fryštg (d)yn 9/ >š(ky)ft dwš(myn b)wd o ( <)wš 10/ bwdyst<n wy(r<)[š]t
>yw k(w) nyw 11/ <rg<w u >škyft gš<d kw kyc 12/ h<w(s<)r ny <st o <dy<n fryštg 13/ z(<n<)[d] kw
bwg jm<n nzd gd <dy<n 14/ (<x<)št u prw <n myhr š<h šw[d] 15/ (ky pd) bwdyst<n pd bzm <h<z
16/ pd wzrg š<dyft o <dy<n fryštg /V/1/ d(rw)[d ]st (f)rm<d 2/ <dy<n (m)[yhr š<h <w f]ryštg
w<xt 3/ kw <ndr why[št] (ky) tw n<m bryh 4/ <w<gwn bwdyst<n <h<d cw<gwn 5/ >ym mn bwdyst<no <dy<n frštg 6/ z<n<d hw <w<wryg prm<ng <dy<n 7/ pd wrc nm<d whyšt (r)wšn <d 8/ hrwyn bg<n
yzd<n u w<d <nwšg 9/ cy jywhr o u (bw)dyst<n wysp 10/ zng u <nyc (g)w<nyg dydn cy <wwd
11/ hmpd <by<wš kft yd <w hry 12/ jm<n u cy dyd pd zyrd <by<dgr 13/ dyrd o <dy<n fryštg dst
pd sr 14/ <wyst<d <w <wš <gd oo kd <br 15/ <x<št pd fryštg p<d kft dšn 16/ pdgryft o u fryštg
w<xt h<n....... Übers.: 6/ Ferner hatte der König der Könige Šābuhr einen Bruder, 7/ den Herrn der
Mesene, und er hieß Mihršāh. 8/ Und (gegen) die Religion des Apostels 9/ war er sehr feindlich ge-
sinnt. Und 10/ einen Garten hatte er angelegt <, denkend>: "Er ist sehr 11/ herrlich und außeror-
dentlich weit, kein anderer 12/ ist ihm ebenbürtig". Da (erkannte) 13/ der Apostel, daß die Stunde
der Erlösung nahe war. Da 14/ erhob er sich und ging zu Mihršāh, 15/ der im Garten in großer
Freude beim 16/ Gelage war. Da sprach der Apostel: /V/1/ "(Heil)[ ]". 2/ Da sprach M[ihršāh
zum A]postel: 3/ "In dem Para[dies], (das) du verkündest, 4/ wird da solch ein Garten sein wie 5/
dieser mein Garten?" Da erkannte 6/ der Apostel seinen ungläubigen Gedanken. Da 7/ zeigte er
durch Wundermacht das Lichtparadies mit 8/ allen Göttern, Gottheiten und dem unsterblichen Luft-
hauch 9/ des Lebens und Gärten aller 10/ Art und auch andere prächtige Erscheinungen, die dort
sind. 11/ Darauf fiel er bewußtlos für drei 12/ Stunden nieder, und was er gesehen hatte, das be-
wahrte er 13/ erinnerlich im Herzen. Da legte der Apostel die Hand 14/ auf <seinen>Kopf, <und> er
kam zu Bewußtsein. Als er sich 15/ erhoben hatte, da fiel er zu des Apostels Füßen <und> 16/ ergriff
<seine> Rechte. Und der Apostel sprach: "Jener.....". Text und Übers.: W.Sundermann
, Mittelirani-
sche manichäische Texte kirchengeschichtlichen Inhalts (1981) 102-03.P:
Die Existenz des Mihršāh* von Mēšān wird allein dem manichäischen Fragment M
47 I der Turfantexte, das in parthischer Sprache abgefaßt ist, verdankt
2
. Danach war
Mihršāh* ein Bruder →Šābuhrs I. Dagegen steht jedoch die Tatsache, daß sein
Name in der Šābuhr-Inschrift an der Ka>ba-i Zardušt nicht zu finden ist. Dem Turfan-
fragment zufolge hätte Mihršāh* aber als Mitglied der großköniglichen Familie neben

1
Die mit einem Asteriskos hinter ihrem Namen gekennzeichneten Personen gelten als historisch
nicht gesichert.
2
s. unter B und L.
2
den beiden anderen Brüdern Šābuhrs I., den Prinzen → PērŌz und → Narseh
[ŠKZ I
15, I 17], ein ihm gebührender Platz zugestanden. Auch in der Liste der Würdenträ-
ger im Hofstaat Ardašīrs I. und Šābuhrs I. fehlt Mihršāh*, Herr von Mēšān. Bemer-
kenswert ist ferner, daß Mihršāh* auch in der Vita des Mānī im Fihrist des Ibn an-
Nadīm nicht erwähnt wird. Die Existenz des Prinzen PērŌz als Bruder Šābuhrs I.
wird dagegen durch diese Vita eindeutig bestätigt. PērŌz tritt hier als Anhänger
Mānīs auf, der den Religionsstifter sogar bei Hofe einführte
3
.
Nach dem Zeugnis der Šābuhr-Inschrift dagegen war es Šābuhrs I. gleichnamiger
Sohn [→Šābuhr: ŠKZ I 3], der um ca 262 n.Chr. als König über Mēšān
4
herrschte.
Mihršāhs* Name setzt sich aus zwei Teilen zusammen: aus Mihr und šāh und dürfte
nach W. Sundermanns Deutung soviel wie Mithras (ist mein) König bedeuten
5
. Sein
Epitheton, Mēšūn xwadāy
6
, Herr von Mēšān, besagt, daß Mihršāh* zwar nicht den
Königstitel führte, jedoch mit der Herrschaft über Mēšān betraut war. Mēšān
7
, im
Griechischen unter dem Namen ??????? bekannt, liegt im Süden Mesopotamiens
und umfaßt ein Territorium am Unterlauf der Flüsse Euphrat und Tigris einschließlich
ihres Mündungsgebietes
8
. Die Mesēnē war auf Grund ihrer geographischen Lage
nicht nur Ausgangspunkt für Indienreisende wie Mānī, sondern auch bedeutender
Umschlagplatz für den Warenverkehr von und nach Indien
9
.
Das Turfanfragment M 47 I überliefert eine hagiographisch gefärbte Bekehrungsge-
schichte des Mihršāh*, deren historischer Wahrheitsgehalt im Hinblick auf die Exi-

3
Ibn al-Nadîm, Muú. ibn Isúâq, Kitâb al-Fihrist. Hrsg. von G.Flügel. Halle 1(1871) 328,26-27 und
337,10. - The Fihrist of al-Nadīm. A tenth - Century Survey of Muslim culture. Bayard Dodge, editor
and translator. New York 2(1970) 776; 801. - G.Flügel, Mani, seine Lehre und seine Schriften.
Dresden (1862) 52 und 76 (arab.Text), 85 und 105 (dt. Übers.), im Commentar 170, Anm.60.
4
→ Šābuhr, König von Mēšān. - Erwähnenswert ist ferner die Namensnennung weiterer Familienmit-
glieder, seiner sechs Söhne und einer Tochter: mpI 26f.; paI 21f.; grI 50-52. → Dēnag, Königin von
Mēšān [ŠKZ
IV 3], die "dastgerd" Šābuhrs, nimmt den 3. Rang im Hofstaat Šābuhrs I. ein: ŠKZ mpI
30; paI 25; grI 60. - Ob sie die Ehefrau Šābuhrs von Mēšān und vielleicht sogar die Mutter seiner
Nachkommen ist, bleibt fraglich.
5
W.Sundermann, Iranische Personennamen der Manichäer (1994) 251. - vgl. dagegen id., Studien
zur kirchengeschichtlichen Literatur der iranischen Manichäer III (1987) 62 Anm. 154.
6
Zu xwadāy s. E.Benveniste, Titres et noms propres en Iranien ancien (1966) 18-20. - Aus dieser
Apposition geht eindeutig hervor, daß Mihršāh* als Eigenname anzusehen ist; eine Aufspaltung des
Namens in Mihr und den Königstitel šāh ist daher abzulehnen. - Das hier verwandte Mēšūn an Stelle
von Mēšān ist durch die Turfantexte belegt: s. W.Sundermann, Mitteliranische manichäische Texte
kirchengeschichtlichen Inhalts (1981) 165: s.v. myšwn.
7
hebr. Mēšān; syr. Maišān; mpI: myš<n - paI: myšn = Mēšān; arab. Maysān. - Zum Gebrauch der
Namen Mēšān-Charakene s. M.Schuol mit weiterführenden Literaturangaben: Die Charakene (2000)
276ff.
8
Zur Mesēnē: E.Kettenhofen, Römer und Sāsāniden in der Zeit der Reichskrise, 224 - 284 n.Chr.
Wiesbaden 1982. (TAVO - Karte B V 11). - id., Das Sāsānidenreich. Wiesbaden 1993.(TAVO -
Karte B VI 3). - F.H.Weissbach, Mesene. In: RE XV 1(1931) 1082-95. - M.Streck [M.Morony],
Maysān. In: EI, new ed., VI(1991) 918-23. - Sh.A.Nodelman, A preliminary History of Characene
(1959-60) 83-121. - J.Hansman, Charax and the Karkheh (1967) 21-58. - C.J.Brunner, Geographical
and administrative Divisions: settlements and economy. In: CHI 3.2(1983) 754-57. - A.Oppenheimer,
Babylonia Judaica in the Talmudic period (1983) 241-56. - R.Gyselen, La Géographie administrative
de l"empire sassanide (1989) 76f. - J.Tubach, Die Insel der Mesene (1993) 112-26. - Ph.Huyse, ŠKZ
2(1999)19. - J.Oelsner, Mesene. In: Der Neue Pauly VIII (2000) 15-16.- M.Schuol, Die Charakene
(2000) 280-84.
9
M.Schuol, ibid. 378ff.
3
stenz Mihršāhs* doch angezweifelt werden muß
10
. Nach dem Urteil W.Sundermanns
entstammt die Bekehrungsgeschichte einer späten Sammelhandschrift, die eine
Reihe von sprachlichen Besonderheiten aufweist. Auch der schlechte Gebrauch des
Parthischen spricht nicht für die Qualität der Quelle
11
. Daß in dieser Bekehrungsge-
schichte des Mihršāh* ein wahrer Kern zugrunde liegt, darf angenommen werden.
Ferner kann als sicher gelten, daß die Bekehrungsgeschichten hoch gestellter Per-
sönlichkeiten (→ Prinz PērŌz, → König Baat, →Tūrān-šāh
, → König Tīrmihr) bei der
Missionierung eine große Überzeugungskraft besaßen.
Dem Turfanfragment zufolge trifft →Mānī auf einer seiner ausgedehnten
Missionsreisen sogar mit Mihršāh*, dem Herrscher der Mesēnē, zusammen. Die
Begegnung findet statt im prachtvoll angelegten Garten Mihršāhs* bei einem
festlichen Gelage. Mihršāh* ist überwältigt von einer Vision, in der Mānī ihn die
Herrlichkeit des Paradieses schauen läßt. Nachdem Mānī ihn durch entsprechende
Riten aus seiner tiefen Bewußtlosigkeit zurück ins Leben geholt hatte, bekennt sich
Mihršāh* als Anhänger Mānīs zu seiner Religion
12
.
L:
Quellen:
Turfanfragment M 47 (parth.): F.W.K.Müller, Handschriften-Reste in Estrangelo-Schrift aus Turfan,
Chinesisch-Turkestan, II. In: Anhang zu APAW (1904,2) 82-84 [Erstveröffentlichung und dt. Übers.]. -
M.Boyce, A Catalogue of the Iranian manuscripts in Manichean script in the German Turfan Collec-
tion. Berlin (1960) 5. (Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Institut für Orientforschung.
Veröffentlichung 45.) - G.Widengren, Mani und der Manichäismus. Stuttgart (1961) 36. (Urban-Bü-
cher.57.)- J.P.Asmussen, Manichaean Literature. Representative Texts chiefly from Middle Persian
and Parthian writings. Selected, introduced, and partly transl. by J.P.Asmussen. New York (1975) 20.
(Persian Heritage Series.22.) [Engl. Übers.]. - M.Boyce, A Reader in Manichaean Middle Persian
and Parthian. Texts with notes. Leiden, Téhéran (1975) 37-38.(AcIr.9.) [Transliteration, Transkription]
- A.Böhlig, Der Manichäismus. Unter Mitw. von J.P.Asmussen eingeleitet, übers. und erläutert von
A.Böhlig. Zürich, München (1980) 91. (Die Gnosis.3.) [dt. Übers.] - W.Sundermann, Mitteliranische
manichäische Texte kirchengeschichtlichen Inhalts. Berlin (1981) 101-03 [Text 10].(Schriften zur Ge-
schichte und Kultur des Alten Orients. Berliner Turfantexte.XI.) [Text und dt. Übers.] - id, Studien zur
kirchengeschichtlichen Literatur der iranischen Manichäer I-III. In: Altorientalische Forschungen
13(1986) 40-92; 239-317; 14(1987) 41-107.

10
Ähnlich äußerten sich: A.Christensen, L"Iran sous les Sassanides (
2
1944) 194f. - W.Sundermann,
Mitteliranische manichäische Texte kirchengeschichtlichen Inhalts (1981) 101f.- id., Studien zur
kirchengeschichtlichen Literatur der iranischen Manichäer II(1986) 285; 314; III(1987) 47f.; 61-63; 88.
- M.Hutter, Mani und die Sasaniden (1988) 20f. - J.M. & S.N.C.Lieu, Mani and the magians (?). In:
Manichaica selecta (1991) 207f. und Anm. 14. - C.E.Römer, Manis frühe Missionsreisen nach der
Kölner Manibiographie (1994) 110f. - M.Tardieu, L"Arabie du Nord-est d"après les documents
manichéens (1994) 70. - M.Schuol, Die Charakene (2000) 170f. - U.Hartmann, Das palmyrenische
Teilreich (2001) 66 Anm. 5.
Dagegen halten folgende Autoren an der Historizität des Mihršāh* fest: A.Mariq, Res Gestae Divi
Saporis (1958) 333f. - G.Widengren, Mani und der Manichäismus (1961) 36. - L.J.R.Ort, Mani. A
religio-historical description of his personality (1967) 67- 69; 145f. - R.N.Frye, The History of ancient
Iran (1983) 300.- M.Streck[M.Morony], Maysān. In: EI, new ed., VI(1991) 919. - J.Hansman,
Characene and Charax. In: EncIr V(1992) 364. - S.N.C.Lieu, Manichaeism in the later Roman empire
and medieval China (
2
1992) 58.
11
W.Sundermann, Studien zur kirchengeschichtlichen Literatur III(1987) 62.
12
Zu den manichäischen Initiationsriten s. H.-Ch.Puech, Sur le Manichéisme et autres essais (1979)
380ff. - W.Sundermann, Mitteliranische manichäische Texte kirchengeschichtlichen Inhalts (1981)
101f. - id., Studien zur kirchengeschichtlichen Literatur der iranischen Manichäer III(1987) 47.
4
Namen/Titel:
E.Benveniste, Titres et noms propres en Iranien ancien. Paris 1966. (Travaux de l"Institut d"Etudes
Iraniennes de l"Univ. de Paris.1.) - W.Sundermann, Iranische Personennamen der Manichäer. In: Die
Sprache 36(1994) 244-70.
Mēšān (Mesēnē):
E.Kettenhofen, Römer und Sāsāniden in der Zeit der Reichskrise, 224 - 284 n.Chr. Wiesbaden
1982. (TAVO - Karte B V 11). - id., Das Sāsānidenreich. Wiesbaden 1993. (TAVO - Karte B VI 3). -
F.H.Weissbach, Mesene. In: RE XV 1(1931) 1082-95. - M.Streck [M.Morony], Maysān. In: EI, new
ed., VI(1991) 918-23. - Sh.A.Nodelman, A preliminary History of Characene. In: Berytus 13(1959-
60) 83-121. - C.J.Brunner, Geographical and administrative Divisions: settlements and economy. In:
CHI 3.2(1983) 754-57. - A.Oppenheimer, Babylonia Judaica in the Talmudic period. Wiesbaden
(1983) 241-56.(TAVO. Reihe B, Beih. 47.) - R.Gyselen, La Géographie administrative de l"empire
sassanide. Paris (1989) 76f.(Res orientales.1.) - Ph.Huyse, ŠKZ 2(1999)19. - J.Oelsner, Mesene.
In: Der Neue Pauly VIII (2000) 15-16.- M.Schuol, Die Charakene. Ein mesopotamisches Königreich
in hellenistisch-parthischer Zeit. Stuttgart 2000. (Oriens et Occidens.1.)
Geschichte:
G.Widengren, Mani und der Manichäismus. Stuttgart 1961. (Urban-Bücher.57.) - O.Klima, Manis
Zeit und Leben. Prag 1962. (Tschechoslowakische Akademie der Wissenschaften. Monographien
des Orientinstituts der Tschechischen Akademie der Wissenschaften.18.) - L.J.R.Ort, Mani. A religio-
historical Description of his personality. Leiden 1967. (Supplementa ad Numen, altera series. Disser-
tationes ad historiam religionum pertinentes.1.) - H.-Ch.Puech, Sur le Manichéisme et autres essais.
Paris 1979. - R.N.Frye, The History of ancient Iran. München 1983. (Handbuch der Altertumswissen-
schaft, Abt. III, Teil 7.) - S.N.C.Lieu, Manichaeism in the later Roman empire and medieval China.
Manchester 1985. - 2., verb. u. erw. Aufl. Tübingen 1992.(WUNT.63.) - M.Hutter, Mani und die
Sasaniden. Innsbruck 1988. (Scientia.12.) - J.M.Lieu/S.N.C.Lieu, Mani and the magians (?) - CMC
137-40. In: Manichaica selecta. Studies pres. to Prof. J.Ries on the occasion of his 70
th
birthday. Ed.
by A. van Tongerloo and S.Giversen. Louvain 1991. (Manichaean Studies.1.) - J.Hansman, Chara-
cene and Charax. In: EncIr V(1992) 363-65. - C.E.Römer, Manis frühe Missionsreisen nach der Köl-
ner Manibiographie. Textkritischer Kommentar und Erläuterungen zu p. 121-92 des Kölner Mani-Ko-
dex. Opladen 1994. (Abhandlungen der Nordrhein-Westf. Akademie der Wissenschaften. Sonder-
reihe: Papyrologica Coloniensia.24.) - U.Hartmann, Das palmyrenische Teilreich. Stuttgart (2001) 66
Anm. 5. (Oriens et Occidens.2.)