Ursula Weber: Prosopographie des Sāsānidenreiches im 3. Jahrhundert n. Chr.
AdurAnahid
1
Vorwort Abkürzungsverzeichnis
Personenregister Orts- und Sachregister
Griechisches Wörterverzeichnis Karte des Ssnidenreiches
K  Geneaogie K  ostaat Pbags K  ostaat Arda
rs 
K V ostaat buhrs  K V rauen
Ādur-Anāhīd, Königin der Königinnen [ŠKZ I 1],
[bāmbišnān bāmbišn], Tochter Šābuhrs I.B:
ŠKZ: mpI 23: PWN <twr<nh[yt MLKTAn MLKTA ZY LNE BRTE] = pad Ādur-Anāh[īd, bāmbišnān
bāmbišn ī amā duxt]; paI 18: pty <trw<nhtyE MLKTEn MLKTE LN BRTY = pad Ādur-Anāhīd
bāmbišnān bāmbišn amā duxt;
grI 39/40:
??? ???? ??????????? ???? ?????????? ???? ??????????? ???? ????????? ?????? ?????? ??? ??????????
???????????? Übers.: mp. und pa. für Seele und Nachruhm von Ādur-Anāhīd, der Königin der Köni-
ginnen, Unserer Tochter; gr. zur Erinnerung (an) und Bewahrung (des) Namens (von) Ādur-Anāhīd,
der Königin der Königinnen, Unserer Tochter.
ŠKZ: mpI 25: W - <twr<nhyt MLKTAn MLKTA = ud Ādur-Anāhīd bāmbišnān bāmbišn; paI 20:
<trw<nhtyE MLKTEn MLKTE = Ādur-Anāhīd bāmbišnān bāmbišn; grI 47:
??? ??????????? ?????????? ???? ???????????? Übers.: mp. und pa. und Ādur-Anāhīd, der Königin
der Königinnen; gr. und Ādur-Anāhīd, (die) Königin der Königinnen.P:
Als eine der wichtigsten Frauengestalten des 3. Jahrhunderts n.Chr. darf Ādur-
Anāhīd1
gelten. In seinem Rechenschaftsbericht an der Ka>ba-i Zardušt stellt
→Šābuhr I. Ādur-Anāhīd nicht nur als "Königin der Königinnen" (bāmbišnān
bbi n
2
, sondern auch als seine Tochter vor. Mit dem Titel "Königin der
Königinnen" tritt Ādur-Anāhīd neben Šābuhr I. zwar als gleichrangig, doch in ihrer
Funktion nicht als ebenbürtig auf. Ausgezeichnet durch diesen Titel, stieg sie damit
aber zur ersten Dame im Reich auf. Vor Ādur-Anāhīd war nur →Dēnag, Tochter
König Pbags und Schwester Arda
rs  ŠKZ III 7] diese Ehre zuteil geworden. Es
darf wohl als sicher gelten, daß Šābuhr I. seiner Tochter den Namen Ādur-Anāhīd in
Anlehnung an den Feuertempel der Göttin Anāhīd in Staxr
3
gegeben hat, um seine

1
Zur Person: Ph.Gignoux, Ādur-Anāhīd. In: EncIr I(1985) 472. - Zum Namen: M.Back, SSI (1978)
193, Nr. 56a Anm. **. - R.Schmitt, Rez. zu Pad nām i yazdān par Ph.Gignoux, R.Curiel, R.Gyselen
et Cl.Herrenschmidt. Paris 1979. (Travaux de l"Institut d"Etudes Iraniennes de l"Université de la Sor-
bonne Nouvelle.9.). In: StIr 10(1981) 158. - Ph. Gignoux, Noms propres Sassanides en moyen-
perse épigraphique (1986) 29, Nr. 25. - Ph.Huyse, ŠKZ 2(1999) 107 Anm. 176.2
E.Benveniste, Titres et noms propres en iranien ancien (1966) 27f. - W.Sundermann, Bānbišn. In:
EncIr III(1989) 678-79. - Ph.Huyse, ŠKZ
2(1999) 107f.
3
M.-L.Chaumont, Le Culte d"Anāhitā à Staxr et les premiers Sassanides (1958) 162. - ead., Le Culte
de la déesse Anāhitā (Anahit) dans la religion des monarques d"Iran et d"Arménie au Ier
siècle de
notre ère (1965) 172. - ead., Anāhīd. III. The Cult and its diffusion. In: EncIr I(1985) 1006-09; s.
insbes. 1008. - A.D.H.Bivar/M.Boyce, E
§'aÂr. In: EncIr VIII(1998) 643-46.
2
Verbundenheit mit diesem Heiligtum zum Ausdruck zu bringen, an dem schon sein
Großvater, König →Pābag [ŠKZ I 6]
 as Priester t(tig war
dur-Anh
d nit auch unter den #achkoen buhrs  eine Sondersteung
ein Auschu"reich ist die zweiache Auz(hung der #achkoen in der nschrit
A Anang stehen buhr   König der Könige und seine ochter dur-Anh
d
Königin der Königinnen as die e$r(sentanten des ssnidischen eiches geogt
von drei Söhnen
4
des Großkönigs in streng protokollarischer Rangfolge: an erster
Stelle Kronprinz Ohrmezd-Ardašīr [ŠKZ I 2] (der spätere Großkönig →Hormezd I.),
Gro"könig der Arenier danach buhr König von  n K 
 und zuetzt
#arseh König von indestn Sagestn und )rn bis ans eeresuer K  *
ervorzuheben ist da" buhr  nur ür sich seine ochter dur-Anh
d und drei
seiner Söhne einen euerte$e ür ihre eigenen Seeen und ihren #achruh
stitete Ae anderen aiienitgieder und Würdentr(ger i ostaat der drei er-
sten Könige des Ssnidenreiches bedachte buhr  nur it eine t(gichen O$-
er
+nter den 1' rauen deren #aen die buhr-nschrit überieert gibt es neben
dur-Anh
d noch eine zweite rau die einen vergeichsweise ans$ruchsvoen ite
tr(gt ,
w
ar(r)ānzēm [ŠKZ I 9], die Königin des Reiches (šahr bāmbišn). Wegen
der scheinbar geichen /edeutung beider ite ist zu ragen wer höher einzustuen
ist ,
w
ar(r)ānzēm, die šahr bāmbišn, oder Ādur-Anāhīd, die bāmbišnān bāmbišn, die
Tochter Šābuhrs I. Über diese Frage besteht in der Wissenschaft keine Einigkeit
5
.
Um die Stellung Ādur-Anāhīds besser beurteilen zu können, ist es daher unerläßlich,
das Ordnungsprinzip der Genealogie zu überprüfen. Danach ergibt sich bei näherer
Betrachtung, daß sich dieser Teil der Inschrift in mehrere Abschnitte aufteilen läßt.
Der erste Abschnitt ist, wie oben schon beschrieben, Šābuhr I., Ādur-Anāhīd und
den drei Söhnen des Großkönigs vorbehalten. Dann erfolgt gleichsam eine Zäsur
und ein neuer Abschnitt beginnt mit den Namen der Ahnen, mit dem Dynastiegrün-
der →Sāsān [ŠKZ I 5], und den Königen →Pābag
K  ' buhr K   und
Arda
r  K  4 und ,
w
ar(r)ānzēm, der Königin des Reiches. Mit Ādur-Anāhīd,
die der ,
w
ar(r)ānzēm überraschenderweise nachgeordnet ist, setzt sich wohl die
Reihe der lebenden Familienmitglieder in einem dritten Abschnitt fort, gefolgt von der
Königin →Dēnag [ŠKZ I 10] und den Nachkommen Šābuhrs I. und endet mit den

4
Bei dieser Aufzählung fehlt Šābuhrs I. Sohn, Wahrām, König von Gēlān, der spätere →Wahrām I.
'&*&+
5
M.Sprengling erkennt in der Person der X
w
ar(r)ānzēm eine der Frauen Šābuhrs I., ja sogar die
Mutter des Kronprinzen Ohrmezd-Ardašīr; X
w
ar(r)ānzēms Vorrangstellung vor Ādur-Anāhīd sei ver-
mutlich durch ihr Alter begründet: Shahpuhr I, the Great on the Kaabah of Zoroaster(KZ) (1940) 392.
- W.B.Henning hält X
w
ar(r)ānzēm ebenfalls für die Mutter des Kronprinzen, ja sogar für die
verstorbene Vorgängerin der Ādur-Anāhīd: Notes on the great Inscription of Šāpūr I (1954) 44. -
A.Maricq zählt X
w
ar(r)ānzēm neben den Königinnen Dēnag (ŠKZ I 10) und →Staxryād (ŠKZ I 20) zu
dn Eh
ran 3hr  R ta 6  apr  !"$# ***  ML-hant t dr M nn
daD 3hr  dn T t  nr FKn  n d R hG  n  nd a n
r <
w
ar(r)ānzēm geschaffen
habe als der Mutter des Kronprinzen und als "femme secondaire": A propos de quelques
Personnages féminins figurant dans l"inscription trilingue de Šāhpuhr I
er
(1963) 196f. - Ph.Huyse
möchte in X
w
ar(r)ānzēm die Frau Šābuhrs I. sehen, gibt aber zu Bedenken, daß sie nach den
verstorbenen ersten Königen des Sāsānidenreiches und noch vor den Kindern Šābuhrs I. ihren Platz
hat. Er hält es aus diesem Grunde auch nicht für ausgeschlossen, daß X
w
ar(r)ānzēm eine der Frauen
Ardašīrs I. sein könnte: ŠKZ 2(1999) 116.
3
Ehefrauen König Narsehs. Hervorzuheben ist, daß bei der zweiten Aufzählung die
Nachkommen Šābuhrs I. nicht nach ihrem protokollarischen Rang, sondern eher
ihrem Alter
6
entsprechend aufgeführt
7
sind.
Šābuhr I. verlieh seiner Tochter den ranghöchsten Titel einer "Königin der Königin-
nen', den eine Frau im Sāsānidenreich erlangen konnte; daß dieser Titel höher an-
zusehen ist, als der einer Königin des Reiches, liegt sowohl in der Angleichung an
den Titel des Großkönigs als auch in Ādur-Anāhīds Stellung direkt hinter Šābuhr I.
Von daher ist sie als die ranghöchste Frau im Reiche anzusehen, für die der Groß-
könig sogar einen Feuertempel stiftete. X
w
ar(r)ānzēm dagegen, die Königin des Rei-
ches, steht in der Genealogie aber erst auf Platz neun, in der Reihe der verstorbe-
nen Herrscher und was besonders ins Auge fällt, direkt hinter Ardašīr I. und vor
Ādur-Anāhīd und den Nachkommen Šābuhrs I.
8
Diese Vorrangstellung der
X
w
ar(r)ānzēm als Königin des Reiches führte in der wissenschaftlichen Diskussion
dazu, ihr den ersten Rang im Reiche zuzugestehen. Gegen diese Annahme spricht
X
w
ar(r)ānzēms neunter Rang und ihre Zuordnung zu Ardašīr I. in der Reihe der Ah-
nen. Es darf auch nicht übersehen werden, daß X
w
ar(r)ānzēm zum Zeitpunkt der
Fertigstellung der Inschrift bereits verstorben sein könnte
9
. Zu diesem Zeitpunkt (um
262 n.Chr.) lag Ardašīrs I. Tod mehr als zwanzig Jahre zurück.
Über die Möglichkeit einer ehelichen Verbindung Šābuhrs I. mit seiner Tochter Ādur-
Anāhīd, der Königin der Königinnen, herrscht in der wissenschaftlichen Diskussion
keine Übereinstimmung
10
. Grundlage für diese Annahme war wohl Ādur-Anāhīds
Titel, ihre Stellung neben dem Großkönig und die im Zarathustrismus aus religiösen
Gründen befürwortete xwēdŌdah-Ehe unter Blutsverwandten
11
. Für die These, daß
der Kronprinz Ohrmezd-Ardašīr aus einer solchen Ehe Šābuhrs I. mit seiner Tochter
stammen könnte, lassen sich wegen der unzureichenden Quellenlage keine Hin-
weise finden
12
. Dagegen spricht auch, daß die drei ersten Könige von Frauen gebo-
ren wurden, die über keine herausragende Stellung verfügten. Sowohl →Dēnag
ŠKZ III 5], die Mutter König Pābags, als auch →RŌdag [ŠKZ III 6], die Mutter
Arda
rs  besitzen keinen ite dagegen ührt ;urr9d ŠKZ I 16], die Mutter
buhrs  nur den ite bn)g errin ezuoge war der ranghöchste ite einer

6
W.B.Henning, Notes on the great inscription of Šāpūr I (1954) 44 Anm. 6. - M.-L.Chaumont, Les
grands Rois Sassanides d"Arménie (1968) 82.
7
Während Wahrām, König von Gēlān, in der ersten Aufzählung der Nachkommen Šābuhrs I. fehlt,
führt er jedoch als ältester Sohn des Großkönigs die zweite Reihe der Nachkommen des Großkönigs
an. - s. W.B.Henning, a.O. 44.
8
Ph.Huyse, ŠKZ 2(1999) 116.
9
M.Sprengling, Third Century Iran (1953) 28.
10
Für eine xwēdŌdah - Ehe sprachen sich folgende Gelehrte aus: A.Christensen, L"Iran (
2
1944) 226.
- D.Harnack, Parthische Titel, vornehmlic den Inschriften aus Hatra (1970) 506. - O.Szemerényi,
Studies in the kinship terminology of the Indo-European languages (1977) 165 und Anm. 615. -
K.Mosig-Walburg, Die frühen sasanidischen Könige als Vertreter und Förderer der zarathustrischen
Religion (1982) 57. - Ph.Gignoux, a.O. (1986) 29, Nr. 25.
11
M.Macuch, Rechtskasuistik und Gerichtspraxis zu Beginn des siebenten Jahrhunderts in Iran
(1993) 320; 626. - s. MHD 44,9-16 und 104,9-11.
12
Gegen eine solch vorschnelle Annahme wandten sich: A.Maricq, Res Gestae Divi Saporis (1958)
334f. - E.Benveniste, Titres et noms propres en Iranien ancien (1966) 27f. - J.Harmatta, Sino-Iranica
(1971) 128. - Ph.Gignoux, Ādur-Anāhīd. In: EncIr I(1985) 472. - J.Wiesehöfer, Das antike Persien
(1994) 233.
4
Königin der Königinnen, den Ādur-Anāhīd und Dēnag [
ŠKZ III 7], die Schwester
Ardašīrs I. innehatten, nicht unbedingt verbunden mit dem Status einer Ehefrau er-
sten Ranges. Ausschlaggebend für ihre Stellung in der Genealogie und im Hofstaat
Ardašīrs I. war eher der soziale Rang und nicht der Familienstatus
13
.
L:
Quellen:
ŠKZ: M.Back, Die sassanidischen Staatsinschriften. Leiden, Téhéran 1978. (AcIr.18.) - Ph.Huyse,
Die dreisprachige Inschrift Šābuhrs I. an der Ka
>ba-i Zardušt (ŠKZ). Bd 1-2. London 1999.(CII P.III,
1,1, 1-2.)
Name/Titel:
M.-L.Chaumont, Le Culte d"Anāhitā à Staxr et les premiers Sassanides. In: RHR 153(1958) 162. -
ead., Le Culte de la déesse Anāhitā (Anahit) dans la religion des monarques d"Iran et d"Arménie au I
er
siècle de notre ère. In: JA 253(1965) 172. - E.Benveniste, Titres et noms propres en Iranien ancien.
Paris (1966) 27f. (Travaux de l"Institut d"Etudes Iraniennes de l"Université de Paris.1.) - M.Back, SSI
(1978) 193, Nr. 56a Anm. **. - R.Schmitt, Rez. zu Pad nām i yazdān par Ph.Gignoux, R.Curiel,
R.Gyselen et Cl.Herrenschmidt. Paris 1979. (Travaux de l"Institut d"Etudes Iraniennes de l"Université
de la Sorbonne Nouvelle.9.). In: StIr 10(1981) 158. - W.Sundermann, Bānbišn. In: EncIr III(1989)
678-79. - Ph.Gignoux, Noms propres Sassanides en moyen-perse épigraphique. Wien (1986) 29, Nr.
25. (IPNB II, 2.) - A.D.H.Bivar/M.Boyce, E§'aÂr. In: EncIr VIII(1998) 643-46. - Ph.Huyse,
ŠKZ
2(1999) 107 Anm. 176.
Person:
A.Christensen, L"Iran sous les Sassanides. København (
2
1944) 226. - Repr. Osnabrück 1971. -
M.Sprengling, Shahpuhr I, the Great on the Kaabah of Zoroaster(KZ). In: AJSLL 57(1940) 341-429;
insbes. 392. - id., Third Century Iran. Sapor and Kartir. Chicago (1953) 28. - W.B.Henning, Notes
on the great inscription of Šāpūr I. In: Prof. Jackson Memorial Volume. Bombay (1954) 44. - Ebenf.
abgedr. in: Selected Papers. Leiden 2(1977) 419.(AcIr.15.) - A.Maricq, Res Gestae Divi Saporis. In:
Syria 35(1958) 333; 334f. - Ebenf. abgedr. in: Classica et Orientalia. Paris (1965) 75. (Institut
Français d"Archéologie de Beyrouth. Publication hors série.11.) - M.-L.Chaumont, A propos de quel-
ques Personnages féminins figurant dans l"inscription trilingue de Šāhpuhr I
er
à la "Ka>ba de
Zoroastre". In: JNES 22(1963) 196f. - ead., Les grands Rois Sassanides d"Arménie (III
e
siècle ap. J.-
C.). In: IrAnt 8(1968) 82. - D.Harnack, Parthische Titel, vornehmlich in den Inschriften aus Hatra. Ein
Beitrag zur Kenntnis des parthischen Staates. In: F.Altheim/R.Stiehl. Geschichte Mittelasiens. Berlin
(1970) 506. - J.Harmatta, Sino-Iranica. In: AAntHung 19(1971) 128. - O.Szemerényi, Studies in the
kinship terminology of the Indo-European languages, with special references to Indian, Iranian, Greek
and Latin. In: AcIr. Leiden, Téhéran 16(1977) 165 und Anm. 615. - K.Mosig-Walburg, Die frühen
sasanidischen Könige als Vertreter und Förderer der zarathustrischen Religion. Eine Untersuchung
der zeitgenössischen Quellen. Frankfurt a.M., Bern (1982) 57. (EHS. R. III, 166.) - Ph.Gignoux,
Ādur-Anāhīd. In: EncIr I(1985) 472. - id., Noms propres Sassanides en moyen-perse épigraphique.
Wien (1986) 29, Nr. 25.(IPNB, II,2.) - M.Macuch, Rechtskasuistik und Gerichtspraxis zu Beginn des
siebenten Jahrhunderts in Iran. Die Rechtssammlung des Farro
AEmard i Wahrāmān. Wiesbaden
(1994) 320; 626 (MHD 44,9-16 und 104,9-11). - J.Wiesehöfer, Das antike Persien. Von 550 v.Chr.
bis 650 n.Chr. München, Zürich (1994)233. - Ph.Huyse, ŠKZ 2(1999) 116. (CII P. III,1,1,2.).

13
A.Maricq, a.O. (1965) 75. - J.Harmatta, a.O. (1971) 128.